Dampf-Regelbetrieb der SDG in Sachsen

Die Sächsische Dampfeisenbahn-Gesellschaft betreibt die Fichtelbergbahn im Erzgebirge (Strecke Cranzahl - Kurort Oberwiesenthal) mit einer Länge von 17 km. 
In Oberwiesenthal kann die Bekohlung beobachtet werden. In Cranzahl besteht die Möglichkeit des Übergangs zur DB.
Außerdem betreibt sie die Lößnitzgrundbahn nördlich von Dresden (Strecke Radebeul Ost - Radeburg) mit einer Länge von 17 km. Der Bahnhof Radebeul Ost wird auch von der regelspurigen Bahn genutzt.
Und die Weißeritztalbahn südlich von Dresden im Erzgebirge (Strecke Freital-Hainsberg - Dippoldiswalde - Kurort Kipsdorf) mit einer Länge von 26 km. In Freital-Hainsberg werden die Dampfloks bekohlt. Der Bahnhof Freital-Hainsberg wird auch von der regelspurigen Bahn genutzt. Durch die Hochwasserkatastrophe im August 2002 waren die Gleisanlagen im Weißeritztal stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Inzwischen läuft auf der Teilstrecke von Freital nach Dippoldiswalde wieder Regelbetrieb. Es sind Bemühungen im Gange, den Bahnbetrieb wieder voll aufzunehmen.
Es werden jeweils überwiegend Neubau-Dampflokomotiven der BR 99.77 eingesetzt, vereinzelt auch Einheits-Lok der BR 99.73. Die Spurweite beträgt jeweils750 mm.
Bilder oben: 99 771 in Freital-Hainsberg, unten 99 773 und 99 785 in Oberwiesenthal.
Bahn-Hauptseite